Regionalagentur Bergisches Städtedreieck

Sie ist Mittlerin zwischen Landesinitiativen, Europäischem Sozialfonds (ESF), den Unternehmen und den Akteuren für Wirtschaft, Arbeit, Soziales sowie der Stadt- bzw. Regionalentwicklung im Bergischen Städtedreieck.
Ziel ist es, die Programme und Fördermöglichkeiten von ESF und Land Nordrhein-Westfalen in die Region zu tragen und zum einen Unternehmen und Beschäftigungsträger bei der Projektentwicklung zu unterstützen. Die Programme und  Projekte zielen darauf ab, die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in der Region zu stärken. Zum anderen geht es der Regionalagentur darum, die Ausbildungssituation Jugendlicher zu verbessern und insbesondere benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu fördern. Die Regionalagentur trägt die arbeitsmarktpolitischen Ansätze der Landesregierung in die Region.

Die Regionalagentur
- unterstützt die Vorbereitung von Projektanträgen
- qualifiziert und empfiehlt Projekte für die Förderung
- kommuniziert Förderprogramme und –möglichkeiten in die Region
- initiiert eigene, regionsspezifische Programme
Sie vermittelt Kooperationen und ist Anlaufstelle für alle, die sich im Bereich der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsförderung engagieren. Sie bringt Politik und Verwaltung, Verbände, Institutionen, Träger von Aus- und Weiterbildung, Wirtschaftsförderer und Unternehmen an einen Tisch.

Kontakt
Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Regionalagentur Bergisches Städtedreieck
Kölner Straße 8
42651 Solingen
Tel. 0212 / 88 16 06 - 60 (Zentrale)
Fax. 0212 / 88 16 06 - 66

Asal Tayouri
Leitung
0212 / 88 16 06 - 69
tayouri[@]bergische-gesellschaft.de

Oliver Francke

Leitung der Projekte der Regionalagentur Bergisches Städtedreieck. Abwicklung von Interessensbekundungen, Initiierung und Begleitung von Projekten mit Bezug zum Arbeitsmarkt und konzeptionelle Planung von Veranstaltungen
0212 / 88 16 06 - 92
francke[@]bergische-gesellschaft.de

Justus Schongen
Projektmanagement
0212 / 88 16 06 - 91
schongen[@]bergische-gesellschaft.de

Link

Informationen für Ausbildungsinteressierte, Arbeitsuchende, ArbeitnehmerInnen, ArbeitgeberInnen, für Träger und Institutionen:
Seite der Regionalagentur

Aktuell: ESF-Förderprogramm „Erwerbslosenbe- ratungsstellen“

Förderung einer zusätzlichen Erwerbslosenberatungsstelle in Wuppertal. Interessenbekundung für die Förderjahre 2016 - 2020

Dieses zusätzliche Interessenbekundungsverfahren wird einmal die für gesamte ESF-Förderphase bis 2020 durchgeführt. Die Förderung erfolgt in zwei Abschnitten für die Zeiträume 2016/2017 und 2018/2019/2020 vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Am Verfahren können sowohl Träger als auch Trägerzusammenschlüsse mit einem federführenden Träger teilnehmen.

Dafür ist ein eiliges und zu den bereits bewilligten Stellen zusätzliches Interessensbekundungsverfahren für die interessierten Trägergesellschaften unabdingbar. Wir bitten die interessierten Stellen, sich so zeitnah wie möglich für dieses Verfahren zu melden und zu qualifizieren.

Fristen und Verfahren:

- Interessenbekundungen in Form von Kurzkonzepten (max. 10 Seiten EBS bzw. Begründung für zusätzliche Beratungskraft) müssen deshalb zusammen mit dem Formblatt zur Interessenbekundung bis zum 11.03.2016 bei der zuständigen Regionalagentur eingereicht werden.
- Die Regionalagenturen sorgen dafür, dass regionale Stellungnahmen (über den Lenkungs- oder Facharbeitskreis) für alle Träger, die eine Interessenbekundung abgegeben haben, eingeholt werden. Jede Region ist aufgefordert, im Gesamtkontext der vorliegenden Interessenbekundungen Stellung zu nehmen.
- Die Regionalagenturen leiten die Interessenbekundungen versehen mit den regionalen Stellungnahmen bis zum 31.03.2016 (bis 16:30 Uhr) an die G.I.B. weiter.
- Die G.I.B. gibt eine fachliche Stellungnahme zu den eingereichten Interessenbekundungen pro Arbeitsmarktregion ab. Die Unterlagen werden dem MAIS bis zum 20.04.2016 zur Beurteilung übersandt.
- Das Arbeitsministerium entscheidet abschließend über die Trägerauswahl und informiert die Interessenten und nachrichtlich die Regionalagenturen über das Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs.
- Bei einem positiven Votum des MAIS werden die Träger zur Antragstellung bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung aufgefordert. Dem Antrag ist das Ergebnisschreiben des MAIS beizufügen.

Weitere Informationen zum Verfahren erhalten Sie über die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck, francke[@]bergische-gesellschaft.de, eine FAQ-Liste auf der Homepage der G.I.B. und auf mais.nrw/arbeit.

 

Damastmesser von Franz Güde GmbH

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