Utopiastadt

Kunst- und Kreativcluster im Bahnhof Mirke

Der unter Denkmalschutz stehende Bahnhof Mirke in der Elberfelder Nordstadt soll zu einem bedeutenden Standort der Kunst- und Kreativszene im Bergischen Städtedreieck entwickelt werden.

Direkt an der Nordbahntrasse gelegen entstehen im Rahmen einer Moratoriumsphase derzeit erste Atelier- und Arbeitsplätze sowie Gemeinschaftsräume und eine Außengastronomie, anhand deren Erfolg die Tragfähigkeit des Konzeptes erprobt wird.

Mit der Umsetzung eines in der Bearbeitung befindlichen Perspektivkonzeptes soll einerseits die Verstetigung des Kunst- und Kreativclusters im Anschluss an die Experimentierphase vorangetrieben, andererseits aber auch ein Sanierungskonzept für das historisch bedeutsame Gebäude entwickelt werden, an dessen Ende u.a. ein Städtebauförderantrag im Rahmen des bestehenden Stadtumbau West-Fördergebietes stehen soll.

UtopiaStadt wird somit perspektivisch zu einem Zentrum, in dem Kreative aus Design, Kunst und Kultur sich in einen inhaltlichen Diskurs begeben und auch konkrete „Utopien“ erproben können.


Daten und  Fakten

Meilensteine

2011: Start der „Moratoriumsphase“ zur Qualifizierung des Projektes
31.10.2012: Positive Erstberatung im Beirat „Initiative ergreifen“ des Landes NRW
Frühjahr 2013: Unterzeichnung Pachtvertrag zwischen Stadtsparkasse Wuppertal und Utopiastadt
Dieses Projekt wurde durch die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützt und wird durch die Akteure vor Ort jetzt weitergeführt.

Förderzugang

Städtebauförderung („Initiative ergreifen“ angestrebt)

Projektträger

Utopiastadt GbR/e.V./gGmbH

Weitere Beteiligte

Wirtschaftsförderung Wuppertal, Stadtsparkasse Wuppertal, Stadt Wuppertal, Bergische Universität Wuppertal, Landschaftsverband Rheinland, startklar.projekt.kommunikation u.a.

Ansprechpartner Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Stephan A. Vogelskamp
0212 / 88 16 06 - 87
vogelskamp[@]bergische-gesellschaft.de

Bahnhof Mirke von außen

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