1. Regionalkonferenz "Zwischen Rhein und Wupper" - 13.10.2017 // 12:30 - 16:00 Uhr

05.10.2017 – Es geht um eine Stunde mehr Zeit pro Tag. Daher haben sich 18 Kommunen und ein Kreis zwischen Rhein und Wupper zusammengeschlossen – um genau das möglich zu machen. Die Ergebnisse werden jetzt in der 1. Regionalkonferenz vorgestellt.

Seit Anfang 2017 arbeiten sie zusammen, analysieren die Problemlagen und entwerfen Zukunftsszenarien dazu, wie große Kommunen und ländliche Regionen kooperieren können. Wie kann durch gemeinsame Planung adäquater Wohnraum entstehen? Welche Lösungen gibt es für eine zeitgemäße, verträgliche Mobilität, die hilft, die Pole des Alltagslebens – Wohnen, Job, Schule, Naherholung, Freizeit – reibungslos miteinander zu verbinden?

Teures Wohnen in der Stadt, günstiges Leben auf dem Land mit unzureichender infrastruktureller Versorgung und dazwischen zeitfressende ökologisch bedenkliche Pendlerströme – es ist das gemeinsame Ziel, eine Entwicklung auf den Weg zu bringen, die gegensteuert: „Zwischen Rhein und Wupper: zusammen – wachsen“ ist der Titel des gemeinsamen Prozesses und des gemeinsamen Ziels. Aus der gemeinsamen Arbeit sind jetzt zwei Pilotprojekte entstanden.

In der 1. Regionalkonferenz am 13. 10.2017, 12.30 Uhr, im Lokschuppen in Erkrath, Ziegeleiweg 1-3, wird das gesamte Konzept der Politik der Kommunen vorgestellt.

Die Konferenz ist der politische Auftakt für eine beispielhafte, zukunftweisende überregionale  Kooperation.

Folgende Kommunen sind bei dem Kooperationsprojekt „Zwischen Rhein und Wupper“ dabei: Burscheid, Düsseldorf, Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Hückeswagen, Langenfeld, Leverkusen, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Remscheid, Solingen, Velbert, Wermelskirchen, Wülfrath, Wuppertal, außerdem der Kreis Mettmann.

Weitere Informationen in der Einladung.

 

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