Regionale 2006

Die Kooperation und strategische Zusammenarbeit im Bergischen Städtedreieck hat durch den Prozess der Entwicklung und Durchführung einer Regionale in 2006 starke Impulse erhalten.

Das Erbe dieses Strukturprojektes ist unter anderem eine Institution, die die regional bedeutsamen Projekte fortsetzt, die Zusammenarbeit der drei Städte unterstützt und Fördermittel für die Fortsetzung der regionalen Entwicklung akquiriert: die Bergische Entwicklungsagentur.

Aus dem Buch Dreiecksgeschichten – Eine Region in Bewegung:

„Im Jahr 2006 war eine flächenmäßig kleine und bisher als eigenständiger Raum wenig wahrgenommene Region Ausrichterin der Regionale in NRW: Die drei Bergischen Großstädte Wuppertal, Solingen und Remscheid haben sechs Jahre lang das Angebot des Landes genutzt, um den Standort über städtebauliche, landschaftsräumliche und touristische Projekte, über Bündelung der regionalen Standort-Entwicklungsaktivitäten, den Aufbau interkommunaler Zusammenarbeit und neue Formen der Kommunikation und Bürgermitwirkung ein eigenes Profil zu geben.
Die Regionale 2006 entwickelte sich zum integrierten Strukturprogramm für die industriell geprägte Region. Es zielte stark auf die Einbindung von Unternehmen und unternehmerische Milieus in die Entwicklungsprozesse ab.
Die Abschlusspräsentation einer „Bergischen Expo 2006“ war damit auch eine zusammenführende Leistungsschau der Region als lebenswertem Kulturraum und starkem Wirtschaftsstandort. Sie löste eine breite Diskussion über Perspektiven regionaler Zusammenarbeit, koordinierte Standortentwicklung und strukturelle Steuerung von qualitativen Impulsen und innovativen Projekten für die Zeit danach aus.“

Henry Beierlorzer, Geschäftsführer der Regionale 2006 (2001 – 2007)



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