Spitzenplatz für das Bergische Städtedreieck

07.08.2017 – Mit seinem gerade veröffentlichten IW-Innovationsatlas 2017 bewertet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln anhand von fünf Indikatoren die Innovationskraft in 85 deutschen Wirtschaftsräumen. Als Indikatoren werden dabei die regionalen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der Wirtschaft, die Zahl der beschäftigten Akademiker mit MINT-Qualifikationen, die Zahl der technologieorientierten Unternehmensgründungen, die Breitbandinternetversorgung sowie die Zahl der Patentanmeldungen erfasst.

Das Bergische Städtedreieck – gemeinsam als ein Wirtschaftsraum mit dem Oberbergischen Kreis erfasst – überzeugt mit einem starken sechsten Platz in der Gesamtplatzierung und der Einstufung als eine von insgesamt nur 14 sogenannten „Dominierenden Innovationsregionen“.

„Dass vor uns nur noch die technologiestarke Achse München-Stuttgart-Neckarregion liegt, macht uns schon stolz“, so Tim Kurzbach, Oberbürgermeister der Stadt Solingen und Aufsichtsratsvorsitzender der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh. „Immerhin“, so Kurzbach weiter,“ sind wir der bestplatzierte nördliche Wirtschaftsraum und somit die „Perle“ von NRW. Nicht ohne Grund haben wir bereits zu unseren unterschiedlichen Clusterinitiativen weiterführende Gespräche mit den Vertretern der neuen Landesregierung vereinbart.“.

„Mit dem IW-Innovationsatlas wird ein empirisch schlüssiges Bild unserer regionalen Innovationskraft nachgezeichnet“, so Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, „und bestätigt, dass wir mit unseren High Tech-orientierten Clusterstrategien absolut auf dem richtigen Weg sind. Technologiethemen wie Autonomes Fahren, Oberflächentechnik oder 3D verbunden mit einer starken Unterstützung von High Tech-Gründern werden uns helfen, diese Spitzenposition auch zukünftig zu sichern.“

„Mit unseren überzeugenden Werten“, so Vogelskamp, „sind wir eine der wenigen Wirtschaftsregionen, die die EU-Vorgaben hinsichtlich der FuE-Aktivitäten vorbildlich erfüllt – unser Image als „Tüftler und Erfinder“ kommt ja nicht von ungefähr“.

Gemäß dem im Jahr 2000 vereinbarten Lissabon-Ziel der EU sollen mindestens zwei Prozent der Wirtschaftsleistung wieder in unternehmerische Forschung und Entwicklung investiert werden.

https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/beitrag/oliver-koppel-innovationsatlas-nur-im-sueden-weltspitze-348532

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